Mit einem feierlichen Festakt beging das Rehabilitations- und Präventionszentrum sein 40-jähriges Bestehen. Zu den Gästen zählten mit der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml nicht nur Politiker sondern auch Vertreter der Kostenträger, Ärzte aus kooperierenden Kliniken und Praxen sowie Vertreter der Wirtschaft und der Bundeswehr.

In den Festreden und Vorträgen wurde deutlich, dass sich in den letzten 40 Jahren nicht nur in der Politik, der Mode und der Informationsverarbeitung viel verändert hat, sondern auch im Gesundheitswesen. Während eine "Kur" 1974 noch vor allem aus Ausruhen und Erholen bestand, ist eine Rehabilitation 2014 ein hochspezialisiertes, auf den Patienten zurecht geschnittenes Programm, mit dem insbesondere die berufliche Leistungsfähigkeit wiederhergestellt werden soll. Die Redner und Gratulanten waren sich alle einig: das Rehabilitationszentrum hat den Wandel von der "Kur" zur "Rehabilitation" mit Bravour gemeistert.

Beim anschließenden Empfang konnten sich die Gäste in einer kleinen Ausstellung im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild davon machen, welche Veränderungen die Einrichtungen in den letzten 40 Jahren erfahren hat.

40 Jahre Jubiläum: von links nach rechts: Herr Back (Bürgermeister), Herr Lutsch (Verwaltungsleiter), Frau Huml (Bayerische Staatsministerin für Gesundheit), Herr Barlage (Geschäftsführer)

von links nach rechts:
Herr Back (1. Bürgermeister),
Herr Lutsch (Verwaltungsleiter Rehazentrum Bad Bocklet),
Frau Huml (Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege),
Herr Barlage (Geschäftsführer Rehazentrum Bad Bocklet)

 


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