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Raus aus der Rehaklinik - rein in die Depression

Tipps für die Psychologische Selbsthilfe Zuhause

Nach dem Klinikaufenthalt und einer aufbauenden Depressions-Therapie sollte es mit neuer Kraft nach Hause gehen. Doch viele Patienten fürchten die Zeit ohne Hilfe nach der stationären Kur / Reha-Behandlung. Denn auch nach einer erfolgreichen Depressions- oder Burnout-Therapie in einer psychosomatischen Klinik, zeigen sich in der Regel immer wieder Symptome einer Depression. Dies ist völlig normal, schließlich kann eine Depression nicht einfach in der Klinik zurückgelassen werden.

  • Wie aber reagiert man, wenn sich nach der Behandlung erneut Symptome einer Depression wie z. B. Angst oder Panikattacken abzeichnen?
  • Woran erkennt man eine drohende Depression / Burnout?
  • Was kann man selbst unternehmen um diese zu verhindern?
  • Wo kann man sich im Ernstfall Hilfe suchen oder ggf. einen spezielle Nachsorgeprogramme machen?

Neben einigen externen Hilfsangeboten gibt es auch mehrere Möglichkeiten, wie Sie selber eine erneute Depression erkennen und verhindern können:

Anzeichen einer Depression erkennen und ernst nehmen

Der erste Schritt ist, die Anzeichen einer nahenden Depression zu erkennen! Symptome wie häufige Müdigkeit und Abgeschlagenheit können erste Warnsignale einer Depression sein. Unternehmen Sie weniger mit Freunden und ziehen sich oft zurück, so sind dies Symptome, die Sie ernst nehmen und denen Sie entgegenwirken sollten.

Freizeit und Genusszeiten einplanen und einhalten

Freizeit ist eine gute Hilfe gegen Depressionen! Machen Sie mit der Familie und Freunden feste Termine zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten aus, die Sie einhalten. Planen Sie sich ausreichend Genusszeiten ein. Auch wenn Sie sich anfänglich womöglich dazu zwingen müssen, so werden Sie merken, dass Ihnen diese Aktivitäten gut tun und die Symptome der Depression zurückgehen.

Entspannungsübungen im Alltag

Mit Hilfe von Autogenem Training oder Progressiver Muskelentspannung können Sie Symptome der Depression lindern. Auch Entspannungs-CDs sind eine gute Hilfe bei der eigenen Depressions-Therapie Zuhause. Die Entspannungsübungen lassen sich zudem auch leicht als Kurzentspannung durchführen.

Bewegung

Bleiben Sie aktiv und bewegen Sie sich viel! Sport und Bewegung ist eine hervorragende Hilfe gegen Depressionen.

Nachsorgeprogramme

Sie sollten sich auch nicht scheuen, sich Hilfe von außerhalb zu holen. In zahlreichen Orten werden spezielle Nachsorgeprogramme für die Zeit nach der stationären Depressions-Therapie angeboten. In Selbsthilfe-Gruppen können individuelle Probleme besprochen sowie Hilfestellungen durch andere Betroffene geleistet werden. Auch die Ambulante Psychotherapie bietet nach erfolgter Therapie in einer psychosomatischen Klinik Hilfe etwas gegen die erneute Depression zu tun.

Interview zum Thema Depression

Unsere Chefärztin Frau Dr. med. Heike Schulze aus der psychosomatischen Klinik erklärt in einem kurzen Video was man unter Depression versteht und was die Depression mit einem Burnout gemeinsam hat.

 

 

Kontakt Reha bei Depression

 

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