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Rehaklinik für Innere Medizin und Onkologie

Behandlungsspektrum

Überblick Reha Innere Medizin und Reha Onkologie

Die Rehaklinik für Innere Medizin und Onkologie bietet vielseitige Möglichkeiten der Rehabilitation - auch für unsere sehr oft multimorbiden Patienten. Durch frühe Diagnosestellung und durch verbesserte Behandlungsmöglichkeiten kann eine wesentlich höhere Anzahl der Patienten mit Krebserkrankungen oder anderweitigen schweren Erkrankung langfristig eine positive Entwicklung machen. Wir bieten für alle eine Rehabilitation, die eine Behandlung von Leib und Seele zusammenfasst und die auch auf eine Teilhabe nach dem ICF-Modell ausgerichtet ist.

Entsprechend den vielfältigen diagnostischen und therapeutischen Anforderungen einer internistischen Rehabilitationsklinik, in der viele Patienten mit mehreren Krankheiten der inneren Organe nach Heilung suchen, bieten wir ein facettenreiches Diagnostik- und Therapiespektrum an. Die enge Verzahnung der Hauptabteilungen (Innere Medizin/Onkologie, Orthopädie, Psychosomatik, Geriatrie) erlaubt es uns, auch Patienten, die neben internistischen Erkrankungen auch orthopädische und/oder psychosomatische Probleme aufweisen, oder gar älter sind, im Rahmen einer interdisziplinären Behandlung rehabilitativ adäquat zu versorgen.

In der Rehaklinik für Innere Medizin/Onkologie werden stationäre und ganztags ambulante Reha-Maßnahmen und Anschlussheilbehandlungen (AHB's) im Gesamtspektrum der Inneren Medizin/Onkologie durchgeführt.

Reha-Behandlungsschwerpunkte Innere Medizin

Reha bei Krebserkrankungen

In der Reha-Klinik der Inneren Medizin werden schwerpunktmäßig Patienten mit systemischen Tumorerkrankungen (z. B. Dickdarmkarzinom, Bauchspeicheldrüsenkarzinom, Brust-karzinom usw.) rehabilitativ behandelt. Dies betrifft sowohl operierte Patienten als auch Patienten mit z. B. Z. n. Strahlen- und/oder Chemotherapie. Eine urologische Rehabilitation wird durch einen Facharzt für Urologie begleitet.

Rehabilitation von Stoffwechselerkrankungen

Weitere Schwerpunkte der internistischen Abteilung betreffen die Stoffwechselerkrankungen, wie z. B. Diabetes mellitus Typ 2 oder die Adipositas. Auch können Patienten rehabilitativ mit koronarer Herzerkrankung, z. B. Z. n. koronarer Bypass-Versorgung mit entsprechender Begleiterkrankung, wie arterielle Hypertonie adäquat therapiert werden.

Ein weiteres Patientenkollektiv, welches im Rahmen einer umfangreichen Reha-Maßnahme behandelt wird, stellen die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) und „funktionellen" Magen-Darm-Erkrankungen dar. Eine Stomamitversorgung ist gewährleistet. Lymphödempatienten werden – je nach Bedarf – bis hin zu einer komplexen Entstauungstherapie behandelt. Der genaue Bedarf wird nach einer ärztlichen Untersuchung und einem Gespräch festgelegt.

Rehabilitation von Herzerkrankungen

Konzept

Was ist das oberste Ziel der Rehabilitation?

Erhalten, Wiederherstellen von Ressourcen (Fähigkeiten) und der Teilhabe nach dem Konzept der ICF (International Classification of Function).

Die Ziele der Rehabilitation sind, die drohenden oder bereits vorhandenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch rehabilitative Maßnahmen abzuändern, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten und deren Folgen zu minimieren. Die Berücksichtigung und Einbeziehung der Kontextfaktoren (Geschlecht, Familienstatus, Erwerbsstatus usw.) sowie der Umweltfaktoren (Lage des Wohnortes, Qualität dessen usw.) sind unabdingbar und gehören zur modernen Rehabilitation.

Nach dem Modell der Teilhabe nach dem ICF –Konzept soll der Mensch/Patient durch die Rehabilitation befähigt werden, seine Erwerbstätigkeit und/oder bestimmte Aktivitäten des täglichen Lebens möglichst in der Art und in dem Ausmaß ausüben können, die für diese Menschen als normal erachtet werden.

Auf der Grundlage dieses Modells wird nach Erhebung der sorgfältigen Anamnese das gemeinsame Vorangehen in der Rehabilitation zwischen Rehabilitand und Arzt abgesprochen. Die Rehabilitationsziele, abgestimmt auf die Erreichbarkeit der optimalen Teilhabe, werden gemeinsam festgelegt und im Laufe der Rehabilitation korrigiert sowie beim Abschluss als Ergebnis zusammengefasst.

Um dies optimal erreichen zu können wird eine maßgeschneiderte körperliche und apparative (Rehabilitations-)Diagnostik und Therapie durchgeführt. Gemäß den aktuell erhobenen Untersuchungsergebnissen wird das individuelle medikamentöse und physiotherapeutische Programm zusammengestellt, das im Laufe des Aufenthalts stets kontrolliert und angepasst wird.

Wir haben uns im Rehabilitations- und Präventionszentrum Bad Bocklet zum Ziel gesetzt, eine auf wissenschaftlicher Grundlage basierte Versorgung unserer Patienten aufzubauen und stets fortzuentwickeln.

Wir arbeiten nach den Prinzipien der ganzheitlichen Sicht, wir fordern und fördern den Patienten als „mündigen Patienten" für ihre/seine Gesundheit auch selbst Verantwortung zu tragen. Das bedeutet, dass neben der individuell auf den Patienten zugeschnittenen und engmaschig überwachten Therapie, neben einer umfassenden psychologischen Betreuung und einer kompetenten Beratung in sozialen Fragen, besonderer Wert auf unsere Patientenseminare gelegt wird. Wir machen unseren Patienten im Rahmen der Rehabilitationsbehandlung zu unserem aktiven Partner und sensibilisieren sie/ihn, gemeinsam den Weg zur besseren Gesundheit zugehen.

Die interdisziplinäre Kooperation unserer Fachrichtungen Innere Medizin/Onkologie, Orthopädie, Psychosomatik, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Geriatrie und Sozialmedizin unterstützt den Rehabilitationsprozess.

Die abschließende Untersuchung und Beratung des Patienten fasst den Rehabilitationsprozess zusammen und stellt die Weichen für das weitere Vorangehen zu Hause.

 Kurzkonzept Innere-Onkologie

Schwerpunkte

Schwerpunkte Innere Medizin/Onkologie:

  • Krankheiten des Herz-, Kreislauf- und Gefäßsystems inklusive Erkrankungen der Arterien- und der Venen
  • Onkologische Erkrankungen
  • Erkrankungen der Atmungsorgane
  • Stoffwechselstörungen inklusive Diabetes mellitus Typ II
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • Akute und chronische Schmerzen bzw. chronische Schmerzkrankheiten
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

Schwerpunkte Urologie:

  • Erkrankungen der Niere, Harnwege und Prostata

Indikationen

  • Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen
    • inklusive Erkrankungen der Arterien und der Venen
  • Arterielle Hyper- und Hypotonie
  • Bösartige Tumorerkrankungen:
    • der Verdauungsorgane,
    • der weiblichen Brust,
    • der weiblichen und männlichen Genitalorgane,
    • der Nieren und ableitenden Harnwege inkl. Harnblase,
    • der Schilddrüse,
    • des zentralen Nervensystems,
    • der Bewegungsorgane.
  • Erkrankungen der Atmungsorgane
  • Akute und chronische Schmerzen bzw. Schmerzkrankheiten
  • Stoffwechselstörungen
    • Diabetes mellitus,
    • Übergewicht,
    • Hypercholesterinämie,
    • Hyperlipoproteinämie,
    • Gicht
  • Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe
  • Erkrankungen des rheumatischen/autoimmunen Formenkreises
  • Krankheiten der Niere, Harnwege, Harnblase und Prostata

Arztgespräch in der Inneren Medizin Bad Bocklet

Therapiemöglichkeiten

  • Medikamentöse Therapien
  • Physiotherapie
  • Ergotherapie
  • Physikalische Therapie (alle anerkannten therapeutischen Verfahren sind im Haus etabliert)
  • Ergometertraining unter Monitorkontrolle
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Indikationsspezifische Gruppentherapien
  • Psychologische, psychosomatische Mitbetreuung
  • Sozialberatung und Hilfestellung, berufliche Beratung
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Gesundheitstraining, Gesundheitsbildung
  • Ernährungsberatung, Lehrküche
  • Hilfsmittelversorgung,
  • Inkontinenzberatung sowie Stoma-Versorgung

Prospekt

 Hier können Sie unseren Klinikprospekt als PDF herunterladen:

Flyer Innere-Onkologie

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Blättern Sie hier doch gleich online in unserem Prospekt:

 

 

Chefarzt Rehaklinik Onkologie und Innere Medizin Dr. med. Brückl

Dr. med. Dietmar Brückl
Chefarzt Klinik für Innere Medizin

Facharzt für Innere Medizin

Diabetologe (DDG)

Ernährungsmedizin (DGEM)

Zusatzbezeichnung: Sozialmedizin