Prävention

So schützt man sich vor COVID-19

Welche Informationen erhalten Sie hier?

Dieser Beitrag informiert über Übertragungswege des Coronavirus SARS-CoV-2, Risiken einer Infektion beim gemeinsamen Singen und Musizieren, die Rolle einer guten Belüftung zur Verringerung des Infektionsrisikos sowie allgemeine und spezielle Schutzmaßnahmen. Das Dargestellte beruht auf Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI) der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Experimenten des Instituts für Strömungsmechanik und Aerodynamik der Universität der Bundeswehr München.

COVID-19: Wie kann man sich schützen?

Hauptübertragungsweg für eine Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind Tröpfchen und feinste Partikel (Aerosole), die beim Niesen und Husten ausgestoßen werden sowie beim Atmen, Reden und Singen entstehen. Das Ansteckungsrisiko kann durch Abstandhalten, Hygiene sowie das Tragen geeigneter Masken verringert werden.

Wie wird SARS-CoV-2 übertragen?

Übertragungswege

Das Virus wird überwiegend von Mensch zu Mensch übertragen, vornehmlich durch Tröpfchen und feinste Partikel (Aerosole), die beim Atmen und Reden ausgestoßen werden, vermehrt aber bei lautem Sprechen, feuchter Aussprache, Husten und Niesen. Eine Infektion geschieht zumeist über das Einatmen der Partikel – tiefes Einatmen in der Nähe erkrankter Personen erhöht daher das Infektionsrisiko. Darüber hinaus sind auch Schmierinfektionen möglich.

Infektion durch Tröpfchen und Aerosole

Tröpfchen sind größer als 5 µm, Aerosole sind kleiner als 5 µm. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Partikelgröße, sondern auch in ihrem Verhalten in der Luft. Größere Tröpfchen verdunsten langsam, sinken aber rasch zu Boden. Daher können sie Flächen kontaminieren, mit dem Risiko einer Schmierinfektion.

Feine Aerosole können je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Umgebung auch über längere Zeit in der Luft schweben und so eingeatmet werden. Je höher die Luftfeuchtigkeit, desto langsamer verdunsten die kleinen Tröpfchen und desto höher ist das Risiko einer Ansteckung.

Rolle von Schmierinfektionen bei COVID-19

Eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus über kontaminierte Oberflächen ist theoretisch möglich. Viren gelangen dann beispielsweise über die Hände auf Mund- oder Nasenschleimhaut, ggf. auch auf die Bindehaut des Auges. Wie lange Flächen kontagiös sind, hängt vom Oberflächenmaterial sowie den Umgebungsbedingungen wie Temperatur und Luftfeuchte ab. Eine Studie aus den USA kommt zu dem Ergebnis, dass Sonnenlicht Viren auf Oberflächen möglicherweise inaktivieren könnte. Generell nimmt die Viruslast mit der Zeit exponentiell ab.

Welchen Stellenwert hat die Belüftung bei der COVID-19-Prävention?

Je näher man einer infizierten Person kommt und je schlechter die Belüftungssituation ist, desto größer ist das Risiko einer Ansteckung. In Räumlichkeiten, die klein und/oder schlecht belüftet sind, ist die Ansteckungswahrscheinlichkeit somit erhöht. Um die Gefahr einer Ansteckung zu verringern, ist eine gute Belüftung wichtig, das bedeutet eine hohe Luftwechselrate.

Die Forscher Prof. Christian J. Kähler und Dr. Rainer Hain vom Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik der Universität der Bundeswehr in München haben untersucht, wie weit sich Tröpfchen und Aerosole beim Reden, Husten, Singen und Musizieren mit Blasinstrumenten ausbreiten. Aus den Ergebnissen lassen sich Infektionsrisiken sowie Schutzmaßnahmen ableiten:

Reichweite von Tröpfchen beim Reden, Schreien und Husten

Laut Untersuchung der Forscher bewegt sich die Luft beim Atmen nur in einem Bereich von circa 30 cm vor dem Mund, ebenso beim Sprechen. Bei lautem Reden oder Schreien reicht der Luftstrom weiter. Beim normalen Husten schaffen Tröpfchen Distanzen von über einem Meter, bei lange andauerndem Reizhusten können es sogar 2-3 Meter sein. Um sich selbst zu schützen, sollte man daher den Abstand zu niesenden oder hustenden Personen rasch vergrößern.

Reichweite von Aerosolen bei Chorproben

Die Ansteckungsgefahr über virushaltige Aerosole bei Chorproben und beim gemeinsamen Musizieren ist vieldiskutiert, nicht zuletzt durch die in den Medien bekannt gewordenen Fälle von Ansteckungen bei Chorproben im Bundesstaat Washington/USA und Amsterdam.

Das Video der experimentellen Untersuchung von Prof. Christian J. Kähler vom 11.05.2020 demonstriert, wie weit die Luftbewegungen beim Singen sowie beim Spielen verschiedener Blasinstrumente reichen. Dabei zeigt sich, dass die Luft beim Singen nur bis zu einem halben Meter vor dem Mund in Bewegung kommt. Um das Risiko einer Infektion auch bei größeren Ausstoßbewegungen wie Husten oder Lachen zu minimieren, empfehlen Prof. Christian Kähler und Dr. Rainer Hain daher einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern sowie das versetzte Aufstellen von Sängerinnen und Sängern in einem ausreichend großen Raum mit entsprechender Belüftung.

Reichweite von Aerosolen bei Blasmusik

Die in Bewegung versetzte Luft ist stark vom Instrument abhängig, wie die Forscher der Bundeswehr-Universität München festgestellt haben. Je kleiner der Schalltrichter des Instrumentes ist und je stoßartiger die Tonfolge ist, desto mehr Luft wird in Bewegung gebracht. Bei Trompete, Posaune und Euphonium sind Luftbewegungen ebenso wie beim Singen nur maximal bis zu einem halben Meter feststellbar. Klarinette, Oboe und Fagott verursachen hingegen schon Strömungsbewegungen bis zu einem Meter. Noch größere Reichweiten schafft die Querflöte.

Die Forscher empfehlen verschiedene Maßnahmen, um Tröpfchen einzufangen, u. a. Seiden- oder Papiertücher vor den Instrumentenöffnungen, alternativ einen Mikrofon-Popschutz, häufiges Durchwischen der Instrumente bzw. kontrolliertes Ablassen der Flüssigkeit im Instrument unter Einhaltung der entsprechenden Hygiene.

Belüftung: Horizontaler Luftstrom möglicherweise kritisch

Eine seitliche Abführung der Luft mit einer Geschwindigkeit von weniger als 0,3 m/s wird von den Forschern nicht empfohlen. Hierdurch könnten virushaltige Aerosole im Raum eher verteilt werden. Stärkere Luftströme verdünnten die Viruslast zwar, würden aber häufig als unangenehm empfunden.

Aufwärtsgerichteter vertikaler Luftstrom verringert Infektionsgefahr

Ein Absaugen der Luft nach unten ist kritisch, da hierdurch Oberflächen mit Viren kontaminiert werden könnten. Ideal ist eine vertikale Abfuhr der Luft nach oben, was allerdings eine Luftzufuhr im Boden und eine Luftabfuhr in der Decke voraussetzt. Doch auch durch die Körperwärme selbst entsteht bereits eine aufsteigende Luftströmung, die ausgeatmete Luft tendenziell nach oben strömen lässt. Hohe Räume mit geringer Luftfeuchtigkeit tragen somit dazu bei, dass die Tröpfchen über den Personen verdunsten bzw. die Viruslast verringert wird.

Ab wann sind COVID-19-Infizierte ansteckend?

Infizierte sind bereits vor dem Auftreten von Symptomen ansteckend. Nach aktueller Einschätzung besteht die höchste Infektiosität einen Tag vor Einsetzen der Symptome. Es gibt aber auch Hinweise, dass Infizierte schon zwei Tage vor Symptombeginn ansteckend sein könnten.

Wie lange Infizierte das Virus übertragen, ist noch nicht abschließend geklärt. Vom Zeitpunkt der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit vergehen durchschnittliche 5-6 Tage, allerdings ist ein Krankheitsbeginn auch schon nach einem Tag oder aber erst nach 2 Wochen möglich. Das bedeutet, dass das Virus bereits kurz nach einer Infektion weiterverbreitet werden kann. Hier zeigt sich die besondere Bedeutung von Abstandsregeln zur COVID-19-Prävention.

Wie kann man die Gefahr einer Ansteckung verringern?

Zur Vermeidung einer Ansteckung sollte man laut Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die AHA-Formel beherzigen:

A – Abstand wahren
H – Hygiene einhalten
A – Alltagsmaske nutzen

Abstand wahren

Da infizierte Personen das Virus bereits vor den ersten Erkrankungsanzeichen freisetzen, gehört das Befolgen von Abstandsregeln zu den wirksamsten Maßnahmen. Händeschütteln sollte man vermeiden, ebenso Berührungen und Umarmungen. Im Alltag wie im beruflichen Umfeld wird ein Mindest-Abstand von 1,5 m empfohlen. In schlecht belüfteten Räumen kann dieser Abstand jedoch nicht ausreichend sein! Die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung draußen ist bei Wahrung des Mindestabstandes gering.

Hygiene einhalten

Hierzu zählen die sogenannte Hust- und Niesetikette sowie regelmäßiges und gründliches Händewaschen. Beim Husten und Niesen sollte ein Taschentuch verwendet werden. Papiertaschentücher entsorgt man nach Gebrauch am besten direkt in einem Mülleimer mit Deckel und wäscht sich danach gründlich die Hände. Stofftaschentücher sollten bei 60°C gewaschen werden. Ist kein Taschentuch zur Hand, wird von der BZgA empfohlen, in die Armbeuge zu husten oder zu niesen, keinesfalls jedoch in die Hand. Zur Vermeidung von Schmierinfektionen sollte man nach Möglichkeit das Gesicht nicht mit den Händen berühren.

Die Gefahr einer Schmierinfektion über Oberflächen und Gegenstände kann durch regelmäßiges und gründliches Händewaschen sowie eine wirksame Desinfektion mit dafür geeigneten Mitteln verringert werden. Laut RKI sind Desinfektionsmittel, die mit dem Hinweis “begrenzt viruzid”, “begrenzt viruzid PLUS” und “viruzid” gekennzeichnet sind, wirksam gegen das neue Coronavirus.

Alltagsmaske nutzen

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist vor allem sinnvoll, wenn Mindestabstände nicht eingehalten werden können, beim Einkaufen, im Bus, in der Bahn etc. Die Bundesländer haben jeweils eigene Regelungen. In manchen Regionen ist das Tragen der Alltagsmaske Pflicht. Näheres findet man auf den Websites der Länder, Gemeinden und Städte. Da Alltagsmasken ohne Zertifizierung wie FFP2 oder FFP3 lediglich einen Fremdschutz bieten, jedoch keinen Eigenschutz, sollte trotz Maske Abstand gehalten werden.

Stärkung des Immunsystems

Abstandsregelungen, die Einschränkung von persönlichem Kontakt sowie die Reduzierung des öffentlichen Lebens bergen die Gefahr von Bewegungsarmut und möglicherweise schlechterer Ernährung. Hier ist ein bewusstes Gegensteuern wichtig durch regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, Kontakte zu Menschen per Telefon, Messenger-Diensten, Mail, Video-Telefonie etc. sowie ausreichend Schlaf.

Prävention von COVID-19 im Gesundheitswesen

Wo Menschen eng zusammenarbeiten oder -leben, ist das Risiko einer Infektion erhöht. Besonders gefährlich ist das neue Coronavirus für ältere Menschen und chronisch Kranke. Daher sind Mitarbeitende von Einrichtungen der Altenpflege sowie ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen besonders für das Thema COVID-19-Prävention sensibilisiert. Ein gutes Management sorgt für die nötigen Informationen und praktikable Handlungsanleitungen.

Welche Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) schützen vor COVID-19?

Menschen, die mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert sind, können dieses schon vor dem Auftreten von Erkrankungssymptomen weitergeben. Masken, die Mund und Nase zuverlässig bedecken, können Tröpfchen, die beim Sprechen entstehen, zurückhalten und so die Gefahr einer Verbreitung verringern. Je nach Maskenart werden ausschließlich andere oder auch die Träger selbst geschützt.

Einfache Alltagsmasken: Community-Masken

Diese werden häufig aus mehreren Stofflagen selbst genäht. Für die Wirksamkeit ist neben der Stoffart ein guter, enganliegender Sitz der Mund-Nasen-Bedeckung an Kinn, Wangen und Nase wichtig. Mehrlagige, fest gewebte Stoffe halten Tröpfchen besser zurück als gröberer Stoff. In jedem Fall sollte man durch die Maske gut atmen können.

Die BZgA rät davon ab, Masken zwischendurch unter das Kinn zu schieben, sie am Handgelenk zu tragen oder von außen zu berühren, um eine mögliche Kontamination der Hände zu vermeiden. Feuchte Masken sollten alsbald gegen trockene getauscht werden. Um Erreger zuverlässig abzutöten, sollten Masken möglichst bald bei mindestens 60°C gewaschen werden. Community-Masken schützen Träger nicht, können aber dazu beitragen, den Ausstoß von Tröpfchen in das Umfeld zu verringern.

Medizinische Gesichtsmasken

OP-Masken sind zertifizierte Medizinprodukte. Sie werden in Kliniken, in Pflegeeinrichtungen und bei der ambulanten Versorgung verwendet. Sie fungieren als mechanische Barriere, halten Tröpfchen zuverlässig zurück und schützen dadurch das Gegenüber. Ein Eigenschutz ist durch diese Masken nicht gegeben, da u. a. beim Einatmen Luft an den Seiten der Maske durchströmt.

FFP1, FFP2- und FFP3-Masken

Filtrierende Masken (FFP) schützen Träger auch vor feinsten Partikeln, den Aerosolen. Masken mit Ventil filtern nur die eingeatmete Luft – sie schützen ausschließlich die Träger. FFP-Masken ohne Ventil schützen Träger und Umfeld. Alle FFP-Masken müssen generell ein Zertifizierungsverfahren erfolgreich bestanden haben bzw. über entsprechende Nachweise für eine Sonderzulassung verfügen.

Visiere für das Gesicht

Als Alternative zu Mund-Nasen-Bedeckungen nutzen manche Menschen auch Visiere, die vor dem Gesicht getragen werden. Nach Einschätzung des RKI sind diese jedoch weniger geeignet, den Ausstoß von Tröpfchen zu reduzieren und werden daher nicht empfohlen, es sei denn, sie gehören zur persönlichen Schutzausrüstung im Gesundheitswesen.

Wann ist eine COVID-19-Prävention durch Impfung möglich?

Am 27. Dezember 2020 wurde der Erste sichere und zuverlässige Impfstoff von der Europäischen Union zugelassen. Es handelt sich hierbei um ein Produkt der Firma Biontech/ Pfizer. Üblicherweise beträgt der Zeitraum von der Virusanalyse bis zur Marktreife des Impfstoffs laut Robert Koch Institut (RKI) 15-20 Jahre. Die Forschung für einen Impfstoff im Kampf gegen die Pandemie lief allerdings auf Hochtouren.  Des Weiteren hatten Virologen schon Erfahrungen mit ähnlichen Viren, wie MERS-CoV vorliegen. Auch der technische Fortschritt im Bereich der Impftechniken hat die Entwicklung deutlich beschleunigt. So war es möglich einen Impfstoff in einer solchen Geschwindigkeit zu entwickeln und ausreichend zu testen.

COVID-19 Prävention durch Corona Warn-App?

Ziel der Warn-App ist, die Infektionsketten durch ein gezieltes Informations-Management zu durchbrechen und damit eine weitere Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern. User, die positiv getestet wurden, geben diese Information in der App ein. Per Bluetooth ermittelt die App den Abstand zu anderen Geräten, auf denen die App installiert ist. Hierfür werden verschlüsselte Codes täglich neu generiert und die Daten nach 14 Tagen gelöscht. Hatte man in der Vergangenheit Kontakt zu einer Person, die jetzt positiv auf das neue Coronavirus getestet wurde, errechnet die App das Übertragungsrisiko und informiert den User.

Den Angaben des Robert-Koch-Instituts zufolge ist weder eine Zuordnung der Codes auf die Person “ohne Zusatzwissen” möglich noch eine Ermittlung des Standortes.

Wo finde ich Hilfe und Unterstützung, wenn Ängste und Sorgen im Zuge der Pandemie überhandnehmen?

Manche Menschen entwickeln durch die Corona-Pandemie massive, schwer zu kontrollierende Ängste, Zwänge, Depressionen, Anpassungs- oder Belastungsstörungen. In der Folge können sie ihren Alltag manchmal nur noch schwer bewältigen.
Damit Betroffene so bald wie möglich ihr Leben wieder aktiv und selbstbestimmt gestalten können, hat das ganzheitlich ausgerichtete Rehabilitations- und Präventionszentrum Bad Bocklet eine besondere „Psychosomatische Reha“ konzipiert, welche die besonderen Umstände der Corona-Krise berücksichtigt. Darüber hinaus gibt es für Menschen, die nach überstandener COVID-19-Erkrankung noch mit körperlichen Einschränkungen zu kämpfen haben, eine spezielle „Reha Lunge“. Ziel beider Rehabilitations-Programme ist, Menschen zurück auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu unterstützen.

Quellen:

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198
https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/183/29Xdz2md5KF62.pdf?sequence=1&isAllowed=y
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-alt/fragen-und-antworten/sich-und-andere-schuetzen.html#faq3761
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln.html
https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Verhaltensregeln-empfehlungen-Coronavirus.pdf
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln/mund-nasen-bedeckungen.html
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Warn_App.html
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/toedliches-concertgebouwchorkonzert-100.html
https://www.unibw.de/lrt7/musizieren_waehrend_der_pandemie.pdf
https://www.unibw.de/lrt7/bericht_atemschutzmaske_unibw_lrt7_06_04_2020.pdf