COVID-19: Corona-Ratgeber – mehr wissen, richtig handeln

Informationen verständlich, kompakt und fundiert

Ziel des Corona-Ratgebers ist es, Ihnen einen schnellen und verständlichen Überblick rund um Infektion, Prävention, Erkrankung, Therapie, Folgeschäden und Risikogruppen des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 zu geben, das erstmals im Winter 2019 in China aufgetreten ist und sich rasant über den Globus verbreitet hat.

Der Corona-Ratgeber fasst Berichte offizieller Stellen, Artikel aus Fachzeitschriften sowie Veröffentlichungen von Fachgesellschaften und Links in einzelnen Beiträgen verständlich und kompakt zusammen. Sie erfahren, bei welchen Erkenntnissen es sich um fundierte Hypothesen oder gesicherte Schlussfolgerungen handelt und wo die Datenlage für eine abschließende Beurteilung eines Themas noch zu dünn ist. Verwendete Quellen sind jeweils am Ende des Artikels offengelegt.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die bereitgestellten Informationen keinesfalls das individuelle Gespräch mit dem Arzt ersetzen können oder sollen – sie können aber als Basis dafür dienen. Unser Anliegen: Wir möchten, dass Sie gut informiert sind, aktiv etwas für Ihre Gesundheit tun können und gesund bleiben.

Aktuelle Informationen zur Lage in unserem Unternehmen:

Bitte beachten: Corona Informationen
Erkrankung mit dem Coronavirus

COVID-19 Erkrankung

Hier finden Sie Basisinformationen zur Erkrankung COVID-19, die durch das neue Coronavirus ausgelöst wird sowie Links zu Websites anerkannter wissenschaftlich fundierter Informationsquellen wie dem Robert-Koch-Institut (RKI), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG).

Themen:

  • Auslöser von COVID-19
  • Übertragung des Erregers
  • Inkubationszeit und Infektiosität
  • Vermeiden einer Infektion
  • Risikogruppen gemäß Robert-Koch-Institut (RKI)
  • Symptome von COVID-19
  • Diagnose der Erkrankung
  • Therapien und Behandlungen
  • Verlauf der Erkrankung
  • Heilungsaussichten
So schützt man sich vor COVID-19

COVID-19 Prävention

Dargestellt werden mögliche Übertragungswege von SARS-CoV-2, ab wann Infizierte ansteckend sind und welche Rolle der Belüftung zukommt, um Infektionen in Räumen zu vermeiden. Besonderes Augenmerk erhält das kontrovers diskutierte Thema, wie hoch das Risiko ist, sich beim Singen oder Musizieren anzustecken.

Als Quellen für das Thema COVID-19 Prävention wurden das Robert-Koch-Institut (RKI), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie Experimente des Instituts für Strömungsdynamik und Aerodynamik der Universität der Bundeswehr München herangezogen.

Themen:

  • Schutzmöglichkeiten
  • Infektion durch Tröpfchen/Aerosole
  • Risiko einer Schmierinfektion
  • Reichweite von Aerosolen bei Blasmusik
  • Richtige Belüftung zur Vermeidung einer Infektion
  • Ab wann besteht Ansteckungsgefahr
  • Schutzmaßnahmen
  • Schutzfunktion verschiedener Mund-Nasen-Bedeckungen
  • Corona-Impfstoff
  • Corona-Warn-App
COVID-19 Risikogruppen

COVID-19 Risikogruppen

Bei den meisten Personen verursacht eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 lediglich milde Symptome. Manche, insbesondere ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen, gelten jedoch als besonders gefährdet für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung. Der Artikel informiert, welche Personen einer Risikogruppe besonders gefährdet sind, denn nicht jeder Mensch mit Asthma oder Diabetes erkrankt besonders schwer durch SARS-CoV-2.

Der Beitrag basiert überwiegend auf Artikeln des Ärzteblattes und Informationen medizinischer Fachgesellschaften.

Themen:

  • Personen, die allgemein zur Risikogruppe zählen
  • Risiko eines schweren Verlaufs für Patienten mit Atemwegserkrankungen (Asthma, COPD, Mukoviszidose)
  • Auswirkungen von SARS-CoV-2 auf Diabetes
  • Infektionen bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Gefährdung von Menschen mit Krebserkrankungen
  • Folgen von COVID-19 für die Leber
  • Auswirkung des Coronavirus auf die Niere
  • Vorerkrankungen: Wirkung immunsuppressiver Therapien bei COVID-19
  • Menschen mit Adipositas als Risikogruppe
  • Kuren und Rehabilitationen für verschiedene Risikogruppen
Folgen einer COVID-19 Erkrankung

COVID-19 Folgeschäden

Es wird immer deutlicher, dass das aktuell grassierende Coronavirus schwerwiegende Langzeitfolgen bei COVID-19-Patienten auslösen kann. Neben der Lunge können beispielsweise auch Schäden an Herz, Nerven und Gehirn verursacht werden. Im Artikel wird erläutert, wie sich das Coronavirus auf einzelne Organe und Systeme auswirkt. Auch auf die psychischen Folgen der Corona-Pandemie für Infizierte und nicht Infizierte wird eingegangen.

Quellen der bereitgestellten Informationen im Artikel COVID-19 Folgeschäden sind u. a. das Robert-Koch-Institut (RKI), das Ärzteblatt, die WHO, Fachgesellschaften und medizinische Veröffentlichungen.

Themen:

  • Ursachen von Folgeerkrankungen
  • Langzeitfolgen für die Lunge
  • Folgeschäden am Herzen
  • Neurologische Beeinträchtigungen
  • Psychische Folgen der Corona-Krise
  • Somatische Rehabilitation für Patienten nach COVID-19
  • Psychosomatische Corona-Reha

Corona-Ratgeber: Besondere Themen

Im Corona-Ratgeber finden Sie neben allgemeinen Themen, die einen ersten Überblick über die vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Krankheit COVID-19 geben, auch Artikel, die sich speziellen Fragen widmen. Dabei handelt es sich um Themen, die in den Medien besonders präsent sind oder um eine tiefergehende Auseinandersetzung mit einzelnen Forschungsgebieten.

Rauchen und COVID-19

COVID-19 Rauchen und Nikotin

Weltweit wird mit aller Kraft nach einem Wirkstoff gegen das Coronavirus geforscht und protektive Faktoren untersucht. Diskutiert wurde insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2020, ob Nikotin im Zigarettenrauch möglicherweise vor einer COVID-19-Erkrankung schützen könnte, obwohl die schädlichen Auswirkungen des Rauchens auf die Lunge lange bekannt sind. Wir stellen die Diskussion dar, und erläutern u. a. auf Basis medizinischer Publikationen, wie sich das Rauchen auf das Gewebe in der Lunge und die Krankheit COVID-19 auswirkt.

Themen:

  • Anfälligkeit für COVID-19 bei rauchenden Personen
  • Idee einer möglichen Schutzwirkung von Nikotin
  • Erkrankungen der Lunge bei Rauchenden
  • Zusammenhang von COVID-19, COPD und Rauchen
  • Tipps und Programme, um das Rauchen in der Corona-Krise aufzugeben
  • Rauchfrei-Angebote des Rehzentrums Bad Bocklet
Covid-19-Erkrankung im Zusammenhang mit Asthma

COVID-19 und Asthma

Dass es bestimmte Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 gibt, ist mittlerweile unbestritten. Ob auch Asthmatiker dazu gehören, war bisher jedoch weitaus weniger klar. Zwar leiden sie bei unzureichender medikamentöser Einstellung an Atemproblemen, sind aber andererseits aufgrund ihrer Erkrankung deutlich vorsichtiger in Sachen Ansteckung. Bei uns erfahren Sie, ob Asthma-Patienten tatsächlich stärker gefährdet sind, wie sie sich schützen können und wie es im Falle einer COVID-19-Erkrankung weitergeht.

Themen:

  • Risiko
  • Kortison
  • Unterschied Asthma und COVID-19
  • Mund-Nasen-Schutz
  • COVID-19-Krankheitsverlauf bei Asthma
  • Schutz für Asthmatiker
COVID-19 und Diabetes

COVID-19 und Diabetes

Den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung kann im Vorfeld niemand vorhersehen. Dementsprechend groß ist die Angst vor der COVID-19-Pandemie und ihren Folgen für die eigene Gesundheit. Während einige Patienten die Krankheit nicht einmal bemerken oder lediglich an milden Symptomen leiden, erkranken andere Menschen schwer bis lebensgefährlich. Der Krankheitsverlauf scheint also stark von der individuellen körperlichen Konstitution, dem Alter und möglichen Vorerkrankungen abzuhängen. Demnach gibt es einige Risikogruppen, bei denen die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf durch SARS-CoV-2 deutlich erhöht ist. Dazu zählen u.a. Personen mit Diabetes mellitus. Wir informieren über das tatsächliche Risiko, mögliche Schutzmaßnahmen und den Umgang mit der Krankheit.

Themen:

  • Anfälligkeit für COVID-19 bei Diabetikern
  • Diabetes durch Corona
  • Diabetiker bei Infektion mit SARS-CoV-2
  • Häusliche Quarantäne
  • Schutz vor COVID-19 als Diabetiker
  • Diabetes-Reha gegen Corona
Herzprobleme nach COVID-19 Erkrankung

COVID-19 und Herzschäden

Das Coronavirus SARS-CoV-2 greift nicht nur die Lunge an, sondern auch das Herz. Aber nicht alle Infizierten sind gleichermaßen betroffen. Welche Folgen COVID-19 für das Herz haben kann, wie man diese feststellt, welche Gruppen besonders gefährdet sind, wie man sich nach einer Coronavirus-Infektion verhalten sollte und was man für seine Gesundheit tun kann, erfahren Sie hier. Basis der wiedergegebenen Informationen sind hauptsächlich Artikel aus Fachzeitschriften sowie Empfehlungen von Fachgesellschaften.

Themen:

  • Folgen und Probleme
  • Ablauf der Erkrankung
  • Herzprobleme aufgrund COVID-19 erkennen
  • Herzmuskelschäden nach überstandener Erkrankung?
  • Sind herzerkrankte Menschen gefährdeter?
  • Herz-Medikamente und COVID-19
  • Herz vor COVID-19 schützen
COVID-19 und Diabetes

COVID-19 und Übergewicht

Menschen mit Übergewicht bzw. Adipositas zählen zur Risikogruppe bei COVID-19. Aber warum eigentlich? Das möchten wir an dieser Stelle erläutern. Unsere Informationen sollen helfen, das individuelle Risiko eines schweren Verlaufs von COVID-19 einzuschätzen. Am Ende finden Sie konkrete Hilfsangebote für Übergewichtige zur Gesunderhaltung und Gewichtsreduktion.

Themen:

  • Risikofaktor Übergewicht
  • Junge Menschen mit Übergewicht
  • Einfluss des BMI auf Coronavirus
  • Gewichtsreduktion sinnvoll

Corona-Ratgeber: Angebote für Prävention, Vorsorge, Nachsorge

Neben Hinweisen zu den allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln haben wir im Corona-Ratgeber auch konkrete Angebote des Rehabilitations- und Präventionszentrums Bad Bocklet verlinkt. Dabei handelt es sich um präventive Maßnahmen, um Körper und Geist zu stärken, Kuren und Rehabilitationen für spezielle Risikogruppen und besondere Angebote für ehemalige COVID-19-Patienten sowie Personen, die seelisch unter den Belastungen der Corona-Krise leiden. Sie helfen, Körper und Geist zu stärken, optimieren medikamentöse Einstellungen und wappnen Patienten bestmöglich für die Corona-Pandemie bzw. helfen ihnen nach einer Erkrankung dabei, wieder auf die Beine zu kommen.

Empfehlung: Spezifische Coronavirus-Rehabilitationen:

Rehabilitation nach viraler Lungenerkrankung

Reha Lunge – für Patienten nach viraler Lungenerkrankung

Diese spezielle Rehabilitation unterstützt Patienten nach überstandener COVID-19-Erkrankung in ihrem Genesungsprozess. Im Fokus der Reha steht der einzelne Patient mit seinen körperlichen und seelischen Symptomen und Befindlichkeiten. Ziel der ganzheitlich ausgerichteten Rehabilitation ist zum einen die Verbesserung der körperlichen Kraft, der Lungenfunktion und Atemnot und zum anderen die Stärkung der Psyche. Während der Rehabilitation haben Patienten Raum zur Bearbeitung der besonderen psychischen Belastungen durch Behandlungen oder Isolationserfahrungen im Krankenhaus. Voraussetzung für eine Teilnahme an diesem Angebot ist Infektfreiheit und ein gewisses Maß an Selbstständigkeit.

Therapien:

  • Ergometer-, Geh-, Laufband- und Krafttraining
  • Atemgymnastik, Inhalationen, Zwerchfellatmung erlernen
  • Psychologische Beratung zum Umgang mit Atmungseinschränkungen
  • Psychologische Unterstützung für Patienten mit Angst und Panikstörungen
  • Soziale Beratung und Hilfen zur Rückkehr ins Zuhause, in Alltag und Beruf
Psychosomatische Corona-Reha

Ganzheitliche Psychosomatische Reha – Belastungen durch die Coronavirus-Pandemie bewältigen

Das Coronavirus ist für Infizierte wie Nicht-Infizierte eine Bedrohung. Ängste und Panik werden insbesondere durch das Gefühl der Hilflosigkeit und Ungewissheit befeuert. Mit SARS-CoV-2 Infizierte erleben Isolation und Ausgrenzung. Im Fall eines schweren Verlaufs von COVID-19 müssen sie zudem invasive medizinische Maßnahmen verkraften. Nicht Infizierte sind durch Beruf und Kinderbetreuung doppelt belastet, erleben Existenzangst durch Kurzarbeit, Arbeitsplatzverlust etc. Manche entwickeln Anpassungs-, Belastungs-, Angst-, Panikstörungen, Depressionen oder Schmerzstörungen. Diese Symptome können in einer psychosomatischen Reha bzw. Kur gut behandelt werden.

Therapien:

  • Einzel- und Gruppentherapien
  • Entspannungsverfahren wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung
  • Achtsamkeitsschulung im Angesicht des Coronavirus
  • Diverse Physiotherapien
  • Kreativ- und Gestaltungstherapien
  • Psychoedukation zum Umgang mit Angst, Schmerz etc.
  • Sozialberatung und Nachsorge

Präventionsprogramme zur Stärkung der Gesundheit