Sicher zur Reha / AHB während Corona / COVID-19

Sichere Reha während Corona-Zeiten

Unsere Reha ist sicher

Aktuell sind manche Rehabilitanden in Sorge, sich in Pandemiezeiten in der Reha-Einrichtung zu infizieren und schieben sehr wichtige Rehamaßnahmen auf. Bisherige Erfahrungen zeigen aber ein generell niedriges Infektionsrisiko in Reha-Einrichtungen.

Wir haben für Sie eine „Checkliste Infektionsschutz“  mit kurzen Erläuterungen zu unseren Maßnahmen aufgeführt. Die Deutsche Gesellschaft für medizinische Rehabilitation fordert Rehabilitanden auf, die Rehaeinrichtung vor Rehaantritt anhand dieser Punkte zu prüfen.  Wenn die Reha-Klinik die Punkte erfüllt, dann stellt sie einen guten Standard sicher und vermeidet Infektionsrisiken.

Wir haben uns bereits seit März 2020 mit einem strengen Hygienekonzept und Abstandsvorschriften auf die Pandemie eingestellt und sind seither jeden Entwicklungsschritt mitgegangen.

Gymnastik Kreislauf

Hintergrund

Die medizinischen Reha-Einrichtungen stehen seit Beginn der Pandemie im vergangenen Jahr bei der Bewältigung dieser Krise in der ersten Reihe. Sie sichern die Regelversorgung für chronisch Kranke oder für Patienten im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt, etwa nach einem Herzinfarkt, nach einem Schlaganfall oder nach einer Krebserkrankung. Im vergangenen Jahr betraf das trotz der Corona-Pandemie mehr als eine Million Menschen.

Checkliste für Infektionsschutz

Wir haben ein Hygienekonzept, das u.a. die Regelungen zu Masken, Händedesinfektion, Teststrategie, Reinigung, Maßnahmen bei Verdachtsfällen, den Umgang mit Speisen und das Zutrittsrecht regelt. Das Konzept wird fortlaufend dem Pandemiegeschehen und den Erkenntnissen aus der Forschung angepasst.

Wir haben für sämtliche Bereiche in unserem Haus Abstandsregeln definiert. Die Einhaltung wird durch alle Mitarbeiter des Hauses überwacht. Die Abstände werden z.B. durch Abstandsmarkierungen, reduzierte Gruppengrößen und versetzte Essenszeiten umgesetzt.

Bei der Ankunft dürfen Patienten die Klinik nicht betreten. Mitarbeiter begleiten die Neuanreisen in unsere Teststation. Erst bei negativem Testergebnis findet die Anmeldung an der Rezeption und die Aufnahme statt.

Unser beauftragtes Taxiunternehmen setzt größere Fahrzeuge ein und die Sitzplätze werden nur zur Hälfte belegt. Dadurch können Abstände zwischen den anreisenden Patienten eingehalten werden.

Mitarbeiter werden mindestens einmal pro Woche getestet, in sensiblen Bereichen auch häufiger. Rehabilitanden werden bei Anreise und erneut nach sieben Tagen getestet.

Bei Verdacht auf eine Infektion wird unmittelbar ein PCR-Test durchgeführt. Mitarbeiter begeben sich bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses in häusliche Quarantäne. Patienten werden im Verdachtsfall bis zum Vorliegen des Testergebnisses in einem Isolationszimmer untergebracht.

Nach Möglichkeit werden alle Zutritte von außen vermieden, z.B. durch den Einsatz von Videokonferenzen. Bei nicht vermeidbaren Zutritten (z.B. dringende Reparaturen) wird ein Schnelltest durchgeführt.

Die Regeln für Besucher richten sich nach dem Pandemiegeschehen. Die jeweilige aktuelle Besucherregelung finden Sie auf dieser Seite.

Unsere Mitarbeiter werden je nach Verfügbarkeit von Impfstoff, fortlaufend geimpft.

Rehazentrum Bad Bocklet von Außen

Informationen zum Reha-Ablauf

Reha mit Begleitung

Sie haben die Möglichkeit als Begleitperson zur Reha gemeinsam mit Ihrem Partner an der Reha teilzunehmen und beispielsweise Ihre Gesundheit checken zu lassen.

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Infomaterial

In unserem Downloadbereich können Sie unsere aktuellen Flyer und Prospekte zur Kur & Rehabilitation kostenfrei herunterladen.

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Darum Bad Bocklet

Welche Vorteile eine Reha oder Kur in Bad Bocklet hat und warum Sie diese hier im Kurort durchführen sollten erfahren Sie hier.

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