Erneute Nominierung für den DFG-AwardNominierung für den DFG-Award (von links nach rechts): Simon Schmitt (EDV-Leiter), Margit Barlage-Wilkens, Wolfgang G. Lange, Harald Barlage (Vorstand), Matthias Lutsch (Verwaltungsleiter)

Das Rehabilitations und Präventionszentrum Bad Bocklet erhielt 2018 erneut eine Nominierung für den dfg- Award, diesmal in der Kategorie "herausragende (digitale) interne und externe Kommunikation". Dieser begehrte Preis wird jährlich für die innovativsten Ideen im Gesundheitswesen verliehen.

In den letzen Monaten wurde eine hausinterne Messenger-App für Therapeuten entwickelt, mit der es möglich ist untereinander zu kommunizieren und so Probleme bei der Terminvergabe oder -einhaltung zu vermeiden.

Bei einer Terminverschiebung kann dem betroffenen Therapeuten einfach eine Nachricht aufs Smartphone geschickt werden. Julia Weingärtner, Leiterin der Therapieabteilung sieht den großen Vorteil: "Kurzfristige Änderungen können effektiv und ohne großen Zeitaufwand mitgeteilt werden und die gesamte Kommunikation wird deutlich verbessert, sowohl zwischen den Therapeuten als auch zwischen Therapeut und Terminplanung". Zudem sieht sie den Therapeuten-Messenger als ideale Ergänzung zur Therapeuten-App, für die das Rehazentrum bereits 2016 eine Nominierung erhielt.

Seit 2009 vergeben die Redaktionen der gesundheitspolitischen Hintergrunddienste "dfg - Dienst für Gesundheitspolitik" und "A+S Aktuell - Ambulant und Stationär aktuell" sowie die Berliner MC.B Verlag GmbH den Branchenpreis des Gesundheitswesens.

Die Preisverleihung fand am 07. Juni im großen Ballsaal des Grand Elysée Hotels an der Hamburger Rothenbaumchaussee statt, bei der das Rehabilitations- und Präventionszentrum Bad Bocklet mit der AOK, DAK und IKK um den Sieg konkurrierte. "Auch wenn wir den Preis nicht mit nach Hause nehmen konnten ist es für uns eine große Freude und Ehre wiederholt von der Jury für unsere Leistungen nominiert worden zu sein und zu den besten 4 zu zählen", so Harald Barlage, Vorstand der Kliniken Bad Bocklet AG. "Dies zeigt, dass es sich jederzeit lohnt in Innovation und Zukunft zu investieren und dies am Gesundheitsmarkt auch entsprechend gewürdigt wird", ergänzt Verwaltungsleiter Matthias Lutsch und betont dabei auch das Engagement der jüngeren Mitarbeiter bei diesem Projekt. "Das Rehazentrum kann stolz auf seinen Nachwuchs sein", so Lutsch, denn der Therapeuten-Messenger wurde vom auszubildenden Fachinformatiker Raphael Langer im Rahmen seiner Abschlussarbeit entwickelt.

Eine Übersicht der Nominees für den dfg-Award 2018 und deren Themen in der Kategorie 2 finden Sie in der folgenden Auflistung:

Nominees dfg-Award 2018Die Nominees des dfg-Awards 2018 in der Kategorie 2

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