Spezielle Therapien für onkologische Patienten
Einzel-Krankengymnastik
Bei funktionellen Einschränkungen z. B. nach Harn-/Stuhlinkontinenz, Mamma-Ablatio
Ergotherapie
• nach Mamma-Ablatio
• nach Schlaganfall
Entstauungstherapien
Manuelle Lymphödemtherapie und sonstige physio- und bewegungstherapeutische Entstauungstechniken
Ernährung
Spezielle Kostformen, evtl. Zusatzernährung nach operativen Eingriffen im Magen- Darm-Trakt (Ösophagus-, Magen- und Pankreasresektion)
Stoma-Beratung
• Patienten mit Coecalfistel, Ileostoma, Kolostoma, Urostoma
• Pflege von Wundheilungsstörungen, Erlernen des selbständigen Wechselns der Stomaversorgung und der Irrigation
Prothetische Versorgung
• nach Mamma-Ablatio (Erstversorgungs- und Zweitversorgungsprothesen)
• Versorgung mit geeigneten BHs (Sanitätshaus im Rehazentrum)
Psycho-onkologische Therapie
• Die therapeutische Zielsetzung ist individuell auf den Einzelnen ausgerichtet und umfasst die Förderung der Lebensqualität bzw. die Erweiterung des
Verhaltensspielraums
• Die situative Verhaltensanalyse des Patienten bildet die Grundlage für die symptomorientierte Anwendung verhaltenstherapeutischer Techniken, u. a. Entängstigungsprogramme
• Die Angehörigen von Krebspatienten werden - wenn möglich - in die Therapie mit einbezogen
• Vermittlung von Selbsthilfegruppen
















